Schlagwort-Archive: Tool

ShrewSoft Client: Fehler 0x8004a029 bei Installation [gelöst]

Bei der Installation des ShrewSoft Clients erhält man folgenden Fehler:  0x8004a029: Netzwerkkomponente kann nicht installiert werden

Manuelle Lösung:

Man erhöht in der Registrierung den Wert für die maximale Filterzahl von 8 (standard) auf 14 (maximum).

  1. Start –> Ausführen –> regedit und dann mit OK bestätigen
  2. Folgenden Key suchen:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Network\
  3. Im rechten Fenster nun den Eintrag MaxNumFilters rechtsklicken und „Ändern“ auswählen.
  4. Jetzt die Basis „dezimal“ auswählen und den Wert von 8 auf 14 ändern.
  5. Regsitry Editor nun schließen.

Hintergrund:
Andere Programme wie z.B. VPN Clients, Firewalls, etc. erzeugen jeweils einen eigenen Filter. Wenn die festgelegte Filterzahl von 8 in Windows 7 überschritten ist, schlägt jede weitere Installation, die einen neuen Filter erzeugen möchte, fehl.

Es gibt auch ein „FixIt„, mit dem man diesen Fehler auch umgehen kann, wenn man nicht selbst in der Registrierung ändern möchte:

Installation of Service Pack 1 for Windows 7 fails with errors 0x8004a029 or 0x80004005 – E_FAIL

 

Gamin: DXGI_ERROR_DEVICE_REMOVED [Gelöst]

In vielen Spielen, die auf der CryEngine basieren, kommt es immer wieder vor, dass das Spiel sich mit der folgenden Meldung verabschiedet:

DXGI_ERROR_DEVICE_REMOVED: 0x887a0006

Das Problem scheint durch (vor-)übertaktete Grafikkarten begründet zu sein und ist herstellerunabhängig.
Einige Grafikkarten sind vom Hersteller schon etwas höher getaktet worden, ohne dass der Anwender etwas davon weiß – oder aktiv eingegriffen hat. Das scheint die CryEngine etwas aus dem Takt zu bringen.

Lösung:
Mit einem Zusatztool, wie z.B. dem MSI Afterburner die „Core Clock“ etwas heruntersetzen. Für einige Karten kann man die Standard MHz durch googeln herausfinden. Bei anderen muss man einfach etwas probieren.
Bei der GTX 560 TI 448 ist dort z.B. normalerweise 732 MHz eingetragen und ich habe mit 698 MHz schon gute Erfahrungen gemacht.

Hier nochmal als Video:
https://youtu.be/3kstQkHMhKs

 

MS Office: Seriendruck mit Datum, Währung, etc.

Wenn man einen Serienbrief erstellt, der Excel als Datenquelle hat, erhält man oft nicht das gewünschte Ergebnis, weil alle Formatierungen, die in Excel gesetzt sind, verloren gehen.

Wenn man häufig mit Serienbriefen zu tun hat, lohnt sich folgende Vorgehensweise:

  1. In Word auf Datei –> Optionen –> Erweitert klicken.
  2. Den Abschnitt „Allgemein“ suchen und dort einen Haken bei „Dateiformatkonvertierung beim Öffnen bestätigen“ setzen.
  3. Jetzt den Seriendruck beginnen und die Empfänger aus einer „vorhandenen Liste“ wählen.
  4. Nach Auswahl des Dokumentes erscheint eine Abfrage-Box mit dem Titel „Datenquelle bestätigen“. Dort jetzt „Alle anzeigen“ anhaken und MS Excel-Arbeitsblätter über DDE (*.xls) auswählen und mit OK bestätigen.
  5. Jetzt auf „Gesamtes Tabellenblatt“ und OK klicken und wie gewohnt weitermachen.

Das hilft auch bei der Problematik, die HIER beschrieben ist.

Quelle: Microsoft

Webseite mit .htaccess und .htpasswd schützen

Um betsimmte Bereiche einer Webseite zu schützen, hat es sich bewährt mit .htaccess und .htpasswd zu arbeiten.

Eine sehr gute Seite für das Erstellen dieser Dateien ist http://www.htaccesstools.com

Dort kann man sich recht „schmerzfrei“ die entsprechenden Dateien generieren lassen. Ihr benötigt dann lediglich einen Zugriff auf euren Webspace (z.B. per FileZilla Client) und ladet die Dateien entsprechend hoch.

Hier noch eine kleine Anleitung, wie das in etwa gehen könnte:

  1. Erstelle eine .htpasswd auf dieser Seite:
    http://www.htaccesstools.com/htpasswd-generator/
  2. Lade sie hoch und stelle fest, wie der ganze Pfad zur .htpasswd Datei lautet.
    Dazu könnt ihr eine fullpath.php mit folgendem Inhalt erstellen:

    <?php
    $dir = dirname(__FILE__);
    echo "<p>Full path to this dir: " . $dir . "</p>";
    echo "<p>Full path to a .htpasswd file in this dir: " . $dir . "/.htpasswd" . "</p>";
    ?>

    Quelle: htaccesstools.com
    Diese Datei ladet ihr dann in das gleiche Verzeichnis hoch, in dem die .htpasswd liegen soll und ruft sie dann auf.
    Jetzt erhaltet ihr den kompletten Pfad in der Ausgabe.
    Diesen jetzt kopieren und im nächsten Schritt weiterverwenden.
    Die „fullpath.php“ könnt ihr jetzt wieder löschen oder in „fullpath.php-backup“ umbenennen.

  3. Jetzt öffnet ihr die entsprechende Seite bei den htaccesstools:
    http://www.htaccesstools.com/htaccess-authentication/
    und erstellt euch die .htaccess Datei, die ihr in das zu schützende Verzeichnis kopiert.

Beispiel für eine .htpasswd:

MeinUsername:kljkljҤ$%/&)(hjjhjkalkdw=)98768

Beispiel für eine .htaccess:

AuthName „Sesam öffne dich“
AuthType Basic
AuthUserFile /www/htdocs/wuzzliduzzli/webfolder/tresor/.htpasswd
require valid-user