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USV: Someone is currently logged into the APC Management Web Server.

Wenn man sich an einer USV anmelden will, erhält man die Info, dass schon jemand an der Weboberfläche angemeldet ist:
„Someone is currently logged into the APC Management Web Server. Please try again later.“

APC someone currently logged in
APC Web someone currently logged in

Oftmals hilft es, wenn man die „logoff“-Seite aufruft. In einigen Artikeln steht auch ‚logout.htm‘. Notfalls beide probieren.

Also
http://ip-adresse-der-USV/logoff.htm
bzw.
http://FQDN-der-USV/logoff.htm

Sollte es nicht gehen, kann man sich per FTP auf der APC anmelden und dort die event.txt öffnen.
Also per
ftp://ip-adresse-der-USV

In der event.txt sucht ihr jetzt den letzten Eintrag für eine geglückte Anmeldung auf der USV.
Das sieht so aus:

System: Web user 'apc' logged in from 192.168.1.104

Sollte es möglich sein den Client im Netz zu benutzen, kann man das Gleiche noch mal von diesem PC aus probieren.
Gibt es den Client mit dieser Adresse nicht mehr, kann man sich selbst diese Adresse vergeben und dann den Logout probieren.

Alternativ kann man versuchen eine Telnet-Verbindung zur USV aufzubauen und dann gleich wieder per ‚4 (Logout)‘ zu beenden.

Putty telnet zur APC USV

PuTTY telnet APC logout

Danach sollte die Anmeldung wieder funktionieren.

Gespeichertes Kennwort in HeidiSQL sichtbar machen

Es kommt halt mal vor, dass man in der HeidiSQL eine Serververbindung mit Kennwort gespeichert hat, man aber nicht mehr an die Information kommt, wie das Kennwort lautet.
Entweder man findet den Zettel nicht mehr, auf den man es sich notiert hat oder ein Kollege hat einem die Einstellungen übergeben, aber nicht dokumentiert.

Wie dem auch sei – es ist möglich das Kennwort zu retten:

  1. Zuerst speichert man die HeidiSQL-Einstellungen ab:
    Dazu klickt man im HeidiSQL Fenster unten rechts auf „Mehr“
    HeidiSQL Settings
  2. Jetzt öffnet man die Sicherungsdatei in einem Editor (z.B. Notepad++) und sucht nach den Zugangsdaten der Verbindung.
  3. In den Angaben zur Verbindung findet ihr eine lange Zahl. Die Zeile ist so aufgebaut:
    Servers\Verbindungsname\Password<|||>1<|||>726F747B7E766B7A6B78346A6B6

    Die lange Zahl kopiert ihr euch am besten irgendwohin.

  4. Jetzt erstellt ihr eine HTML Datei mit folgendem Inhalt:
    <!doctype html>
    <html>
    <body>
    <script>
    function heidiDecode(hex) {
    var str = '';
    var shift = parseInt(hex.substr(-1));
    hex = hex.substr(0, hex.length - 1);
    for (var i = 0; i < hex.length; i += 2)
    str += String.fromCharCode(parseInt(hex.substr(i, 2), 16) - shift);
    return str;
    }
    document.write(heidiDecode('[ENCODED_PASSWORD]'));
    </script>
    </body>
    </html>
    

     

  5. Jetzt ersetzt ihr den Begriff [ENCODED_PASSWORD] durch eure lange Zahl, die ihr im Schritt 3 rausgefunden habt, und speichert das Dokument ab.
  6. Nun müsst ihr nur noch das gespeicherte HTML-Dokument im Browser öffnen und seht das Kennwort im Klartext.

Quelle: http://www.chasewoodford.com

Windows: Uptime anzeigen

Will man sich nur die Startzeit des Systems anzeigen lassen, tippt man in der Commandline einfach ’starttime‘ ein.
Kein Schnick, kein Schnack, kein Taskmanager usw.

Ich habe mir jetzt folgendes Batch erstellt und in C:\Windows\System32\EigeneBatches gespeichert:

@echo off
:: Autor:            Peter Maier
:: Datum:            17.06.2016
:: Dateiname:        starttime.bat
:: Beschreibung:    Zeigt die Startzeit eines PCs an. 
:: Verwendung:        cmd --> starttime
:: Abhängigkeiten:    Bordmittel
:: Quelle:             http://www.psteiner.com/2013/05/windows-uptime.html
::#######################################################
:: Variablen
:: Funktionen
:: Eigentliches Script
:: englisches Windows
:: for /f "tokens=1,2,*" %%i in ('net statistics workstation ^| find "since"') do @echo %COMPUTERNAME% up since %%k
::deutsches Windows
for /f "tokens=1,2,*" %%i in ('net statistics workstation ^| find "seit"') do @echo %%k

Ich habe den ursprünglichen Teil für ein englisches Windows mal drin gelassen. Sollte es nicht funktionieren, muss man ggfs. einfach mal ’net statistics workstation‘ auf der Kommandozeile ausführen.
Dann hat man schon mal die Info, welche Informationen es hier gibt.
Im deutschen Text steht in der Zeile z.B.

Statistik seit 22/06/2016 13:56:21

Wenn man es sich in der System32 ablegt oder eine PATH Variable auf das passende Verzeichnis setzt, kann man nun einfach ’starttime‘ eingeben und bekomt die gewünschte Info.

VirtualBox: Fehler beim Vergrößern einer vdi Festplattendatei

Will man bei Virtualbox eine Festplatte vergrößern, kann es sein, dass man folgende Fehlermeldung bekommt:

C:\>“C:\Program Files\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe“ modifyhd „C:\Users\willi\VirtualBox VMs\SuseLeap\SuseLeap.vdi“ –resize 20480
0%…
Progress state: VBOX_E_NOT_SUPPORTED
VBoxManage.exe: error: Resize medium operation for this format is not implemented yet!

WTF? What the fish? Ich habe doch nur eine normale virtuelle Maschine angelegt!

1. Prüfen, ob es evtl. noch Snapshots für diese virtuelle Maschine gibt. Dazu öffnet man den Oracle Virtual Box Manager, klickt die entsprechende Maschine einmal ein und dann kann man oben rechts zwischen “Details” und “Sicherungspunkte” umschalten.
Dort sollte man zunächst sicher gehen, dass alle Sicherungspunkte zusammengeführt worden sind.

2. Prüfen, ob der Datenträger dynamisch oder fixed ist:
Auch hier öffnet man den den Oracle Virtual Box Manager und öffnet den “Manager für virtuelle Medien”.
Oben links auf “Datei” und dann “Manager für virtuelle Medien” auswählen.
Dort sind jetzt alle virtuellen Datenträger sichtbar. Jetzt klickt man die entsprechende virtuelle Festplatte an und kann dann im unteren Fensterteil sehen, ob die Platte dynamisch oder statisch (fixed) ist.
Der Punkt heißt “Art der Abspeicherung”.

Hilfe! Mein Plattentyp ist “feste Größe”! Was kann ich tun?
Wie man die Platten konvertiert und dann vergößert habe ich in einem anderen Artikel beschrieben. [LINK]