Monitor beim Anmelden per devcon.exe einschalten

Problem:
Ich habe an meinem PC zwei Monitore angeschlossen. Einen über DVI und einen über Display-Port.
Nach jedem Neustart wurde ein Monitor nicht erkannt und ich musste manuell den Gerätemanager öffnen und den zweiten Monitor suchen lassen.
Dieser wurde dann erst beim zweiten oder dritten Anlauf erkannt. Sehr nervig, wenn man seinen PC jeden Abend ausschaltet 🙂

Lösung:
Die Lösung besteht aus zwei Teilen: 1. ein Batch und 2. eine geplante Aufgabe unter WIndows7.

BEVOR ihr das Batch testet, müsst ihr euch die passende devcon.exe für Windows7 holen.
Die für WindowsXP funktioniert hier nicht mehr! Siehe hier!

Hier jetzt das kommentierte Script:

@ECHO OFF
rem ———————————————————————-
::
::  monitor-devcon.bat
::  Bikerpete
::  https://linuxpeter.de
::  take a look at
::  http://www.battlefieldsecrets.com/
rem ———————————————————————-
::  History
::  V1.0 – 2013-04-12  initial version
rem ———————————————————————-
::
rem ———————————————————————-
::    PREREQUISITES
::    Needs devcon for Win7 – download the Windows Driver Kit (WDK)
::    Use 7zip to open the ISO file
:: There is a folder WDK, that contains three cab-files naed with a „setuptools_“ prefix.
::    extract setuptools_x86fre_cab001.cab (23-bit), setuptools_x64fre_cab001.cab (64bit) or setuptools_ia64fre_cab001.cab (itanium)
:: copy _devcon.exe_00000_ to a warm and dry place and rename it to devcon.exe
:: german manual: http://www.heise.de/ct/hotline/devcon-fuer-Windows-7-1201437.html
rem ———————————————————————-

rem ———————————————————————-
::  CONFIG
rem ———————————————————————-
::Configure section to fill variables
::Nothing needed for this script 🙂

rem ———————————————————————-
::  MAIN
rem ———————————————————————-
:monitorcheck
FOR /F „tokens=1“ %%i IN (‚devcon find *Monitor*^|FIND /i „found“‚) DO @SET MONITORS=%%i
IF %MONITORS%==1 GOTO rescan
GOTO norescan

:norescan
ECHO „Norescan – Gefundene Monitore=%MONITORS%“
ping localhost > NUL
GOTO ende

:rescan
color cf && title ***** RESCAN NOTWENDIG *****
CLS
ECHO „Rescan notwendig – Gefundene Monitore=%MONITORS%“
ping localhost > NUL
devcon rescan
GOTO monitorcheck
rem ———————————————————————-
::  END OF MAIN
rem ———————————————————————-
rem ———————————————————————-
::  the end of all
rem ———————————————————————-
:ende
ECHO „aus und weg! :-)“
ping localhost > NUL
EXIT
rem ———————————————————————-
::  EOF
rem ———————————————————————-

Das Batch könnt ihr z.B. als monitor-devcon.bat speichern. Ich habe mir angewöhnt unter C:\ einen Ordner für Scripte anzulegen (C:\Batch). Dann findet man seine Scripte auch einfacher wieder. 🙂

Jetzt fehlt noch die geplante Aufgabe (früher der geplante Task):

Start –> taskschd.msc öffnet das Fenster für die Aufgabenplanung.
Um die Sache übersichtlicher zu halten, könnt ihr euch nun zunächst in der Aufgabenplanungsbibliothek einen eigenen Ordner anlegen, in dem ihr eure eigenen Aufgaben anlegt.

Jetzt erstellt ihr eine neue Aufgabe für das Script. Hier kurz die Eigenschaften:
Allgemein:
Name: Monitorcheck
Beschreibung: Prüft die Monitore
Sicherheitsoptionen: Unabhängig von der Benutzeranmeldung ausführen + Kennwort nicht speichern. Die Aufgabe greift nur auf lokale Resourcen zu.
Mit höchsten Berechtigungen ausführen.

Trigger:
Aufgabe starten: Beim Start
Verzögern für 30 Sekunden
Haken bei Aktiviert

Aktionen:
Aktion: Programm starten
Programm/Skript: C:\Batch\Monitor\monitor-devcon.bat (bzw. Pfad zu deiner Batch :-))

oder ihr importiert diese Aufgabe einfach. Rechtsklick auf die Aufgabenplanungsbiliothek oder einen der Unterordner und per „Aufgabe importieren …“ reinholen.

Folgenden Text als Monitorcheck.xml speichern und den Benutzer „DOMAIN\user“ entsprechend anpassen:

<?xml version=“1.0″ encoding=“UTF-16″?>
<Task version=“1.3″ xmlns=“http://schemas.microsoft.com/windows/2004/02/mit/task“>
<RegistrationInfo>
<Date>2013-04-12T07:32:01.953585</Date>
<Author>DOMAIN\user</Author>
<Description>Prüft, ob beide Monitore angeschlossen sind. Benötigt devcon für Win7!!!</Description>
</RegistrationInfo>
<Triggers>
<BootTrigger>
<Enabled>true</Enabled>
<Delay>PT30S</Delay>
</BootTrigger>
</Triggers>
<Principals>
<Principal id=“Author“>
<UserId>DOMAIN\user</UserId>
<LogonType>S4U</LogonType>
<RunLevel>HighestAvailable</RunLevel>
</Principal>
</Principals>
<Settings>
<MultipleInstancesPolicy>IgnoreNew</MultipleInstancesPolicy>
<DisallowStartIfOnBatteries>true</DisallowStartIfOnBatteries>
<StopIfGoingOnBatteries>true</StopIfGoingOnBatteries>
<AllowHardTerminate>true</AllowHardTerminate>
<StartWhenAvailable>false</StartWhenAvailable>
<RunOnlyIfNetworkAvailable>false</RunOnlyIfNetworkAvailable>
<IdleSettings>
<StopOnIdleEnd>true</StopOnIdleEnd>
<RestartOnIdle>false</RestartOnIdle>
</IdleSettings>
<AllowStartOnDemand>true</AllowStartOnDemand>
<Enabled>true</Enabled>
<Hidden>false</Hidden>
<RunOnlyIfIdle>false</RunOnlyIfIdle>
<DisallowStartOnRemoteAppSession>false</DisallowStartOnRemoteAppSession>
<UseUnifiedSchedulingEngine>false</UseUnifiedSchedulingEngine>
<WakeToRun>false</WakeToRun>
<ExecutionTimeLimit>P3D</ExecutionTimeLimit>
<Priority>7</Priority>
</Settings>
<Actions Context=“Author“>
<Exec>
<Command>C:\Batch\Monitor\monitor-devcon.bat</Command>
</Exec>
</Actions>
</Task>

Das wars! Bei jedem Neustart prüft das Script jetzt per devcon, ob im System zwei oder mehr Monitore bekannt sind. Sollte das nicht der Fall sein, führt devcon einen rescan nach neuer Hardware durch und wiederholt die Prüfung.
Sind mindestens zwei Monitore gefunden, beendet sich das Script.
Sollte auch bei 0 Monitoren funktionieren, aber wer will das schon 🙂

Devcon für Windows 7 (32 und 64 bit)

Nach dem Umstieg von Windows XP auf Windows 7 funktionieren bei vielen Anwendern die beliebten „devcon“-scripte nicht mehr.
Ursache ist die Tatsache, dass das alte devcon, das man unter WindowsXP verwendet hat, unter Windows7 nicht mehr funktioniert.
Es läßt sich zwar noch ausführen, aber man erhält keine brauchbaren Ergebnisse.

Lösung:
Es gibt eine Version, die unter WIndows7 funktioniert. Leider kann ich diese hier aus rechtlichen Gründen nicht bereitstellen, aber ich kann eine Anleitung posten 🙂

1. Download des Windows Driver Kit (WDK) für Windows 7
Download-Link

2. Entpacken des ISO-files mit 7-zip

3. Öffnen des Ordners „WDK“

4. Dort gibt es jetzt drei Dateien, die jeweils mit „setuptools_“ beginnen.
Einfach die passende für dein Betriebssystem raussuchen, z.B. setuptools_x64fre_cab001.cab für 64-bit (oder x86 für 32-bit).
Solltest du unsicher sein, kannst du entweder einfach die 32-bit Version nehmen (die sollte immer gehen) oder die „Windows-Taste“ und „Pause“ gleichzeitig drücken, um dich zu vergewissern.

5. Jetzt die passende *.cab per Doppelklick öffnen und die „_devcon.exe_00000_“ rauskopieren. Diese Datei kann man nun nach devcon.exe umbenennen und z.B. nach C:\Windows\SysWOW64\ oder C:\Windows\system32 kopieren.
Dort wird die devcon.exe nämlich später ohne Pfadangabe gefunden 🙂

Jogmap-Post-Helper Tool

Um was geht es hier?

Es gibt eine recht verbreitete Seite, & auf der man seine Trainingsdaten hochladen und somit anderen Internetnutzern zugänglich machen kann. Diese Seite heißt www.jogmap.de. wholesale mlb jerseys Die Seite ist ja an sich ganz in Ordnung und hat auch nette Features wie den Upload der Treiningsdaten von diversen Uhren, etc.
Leider wird der – meiner Meinung nach wichtige – Community-Teil von den Admins dort recht vernachlässigt.
Ein Beispiel ist die kuriose Foren- und Blogsoftware, die anscheinend unter Drupal läuft und keinem aktuellen Standard mehr entspricht.
Warum? Man kann zwar reinen The Text eingeben, aber will man ihn weiter Bearbeiten, ist man auf recht altertümliches HTML-Geschnipsel angewiesen, was doch sehr viele Nutzer überfordert. Einfache cheap jerseys Sachen wie fette oder kursive Schrift sind nur durch entsprechende HTML-Tags umsetzbar.
Bei externen Links zu Veranstaltungen oder gar Bildern sieht es entsprechend noch wilder aus.

Meine Lösung:

Da ich die Hoffnung auf ein Update der Software dort begraben habe, habe ich mir ein kleines Tool geschrieben, das mir die Arbeit wesentlich erleichtert. Mit dem jogmap-Post-Helper habe ich nun die wichtigsten Buttons und Shortcuts zur Hand, um zügig einen Beitrag zu schreiben ohne immer wieder zu schauen, welches HTML-Tag jetzt of wie benutzt werden muss (obwohl ich die gängigsten noch kenne – aber das ist doch wirklich schon sooooo lange her, dass man das brauchte).

Wie es funktioniert:

Nach einem Doppelklick auf die JMap Post-Helper.exe öffnet sich folgendes Fenster:
JMap Post-Helper Main Screen

beziehungsweise

Jogmap-Post-Helper mit Smilies

Die Buttons sind soweit selbsterklärend. Bei den wholesale mlb jerseys Buttons „Link“ und „Bild“ öffnet sich jeweils ein weiteres Fenster, in das der externe Link, bzw. der Link zum Bild angegeben werden.
Bei mir gehts so ganz gut, da ich zwei TFTs habe und das FitzBox Tool-Fenster auf dem zweiten Bildschirm habe. Hat man Hormigón nur ein Display, kann man entweder das Tool durch einen Klick auf das Taskleistensymbol reaktivieren oder man verwendet die alternative Methode (die ich eigentlich hauptsächlich verwende):

Alternative Methode:

Zusätzlich zu den klickbaren Buttons reagiert der JMap Post-Helper auch auf die gägnigen Word-Shortcuts und zwei extra Tastenkombinationen für Link und Bild.
Diese sind:

STRG+SHIFT+k für kursiv
STRG+SHIFT+f für fett
STRG+SHIFT+c für Code
STRG+SHIFT+l für Links zu externen Seiten
STRG+SHIFT+b für Bild (hier also nicht „bold“ sondern „Bild“)
STRG+SHIFT+t für ein Thumbnail Davison) (kleines Bild mit Verknüpfung auf das Original)

ACHTUNG:

Jetzt noch ein Hinweis:
Ich habe das Tool primär für mich geschrieben und stelle es nur zur Verfügung, da es vielleicht noch jemandem nützlich sein könnte. Es ist noch in einer sehr frühen Version und ich garantiere natürlich nicht, dass es überall und in allen Konstellationen funktioniert. Ferner hafte ich für keinerlei Schäden die durch das Tool evtl. verursacht werden könnten. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass irgendwas passiert, aber es gibt keine cleanup idiotensichere Software

Achja: Das Programm hat keinen CoD4 Installer oder sowas. Einfach Entpacken und Ausführen. Läuft also auch direkt vom USB-Stick.

DOWNLOAD:

Hier ist der Link zum Tool: Jogmap Post-Helper Herunterladen

Und das Ganze mit Smilies und cheap nba jerseys Thumbnail-Funktion: JMap Post-Helper_0.4 Download
(Einfach das Zip-Archiv mit einem entsprechendem Programm (z.B. 7zip ) in einen Ordner entpacken und von dort ausführen.)

FitzBox – Internetanbieterdaten auslesen

Vorab:
Diese Anleitung schreibe ich nicht, damit sich jemand unbefugt Providerdaten cheap mlb jerseys aus einer Box holen kann, auf die er gerade mal Zugriff hat. Es wird auch nicht wirklich etwas „gehackt“. Das Kennwort seiner Fritzbox muss man dafür schon kennen! Also Finger weg von Sucks! fremden Boxen!

Wozu?
Einige Zeit nach einem Umzug und der damit verbundenen Renovierarbeiten bekam ich eine neue Fritzbox.
Eine 7320 sollte meine bisherige 7170 ablösen. Alles kein Problem – bis auf die Zugangsdaten zum Internet.
Also Ordner (virtuelle und reale) durchstöbert, Kisten gewühlt – nichts!
Da die Daten ja in der alten Box hinterlegt sind, muss man ja Benchmark irgendwie auch dran kommen.

Vorarbeit Telnet einschalten:
Um an die Zugangsdaten zu kommen, muss die Box den Zugriff über telnet zulassen (Starten des telnetd).

Telnet-Einschalten – Variante 1:
Kein Problem, wenn man an der FritzBox ein Telefon eingerichtet hat:

#96*7* schaltet den telnetd ein, #96*8* schaltet ihn wieder aus.

Okay – soweit die Theorie. Ich hatte aber kein Telefon eingerichtet. Also flugs die Gigaset SX445 isdn an den S0 und in der alten Box konfiguriert. Klappt kein Stück! Weder als Telefon noch als Anlage. Kein Anschluß unter dieser Nummer.
Den Anschlußstecker für ein analoges Telefon habe ich wahrscheinlich bei den Zugangsdaten liegen – er war auch nicht greifbar.

Also Telnet-Einschalten – Variante 2:

Pseudofirmware!
Mit der Pseudofirmware kann man den „telnetd“ durch ein Firmwareupdate einschalten CoD4 lassen.
Also google befragt und eine „starttelnet.image“ runtergeladen. Versuch macht kluch – aber in dem Fall hat es nichts gebracht.
Im Prinzip ist das starttelnet.image keine richtige Firmware, sondern es wird lediglich ein script nach „/var/install“ auf die KELUARGAKU FritzBox geschoben.
Script:
#! /bin/sh
/usr/sbin/telnetd -l /sbin/ar7login
exit 0

Aber wie gesagt – hat bei mir nichts bewirkt.

Die Lösung:
Der „Fritz!Box Image-Generator“ von Andreas Baginski
Beschreibung und Download gibts z.B. bei Chip.de
Damit kann man sich mit ein paar Mausklicks wholesale mlb jerseys ein Fritz!Box-PseudoImage generieren.
Und damit konnte ich auch endlich Telnet aktivieren.
Fritz!Box Image Generator

Nächster Schritt: „Her mit den Daten!“

Man kann sich cheap jerseys jetzt natürlich per Putty auf die Box verbinden und irgendwo die Daten aus der Config herkramen, aber es geht auch anders:
Mit „FritzRepass“ (Beschreibung und Download) kann man bequem per Telnet auf die Box zugreifen und sich die gewünschte Information im Klartext anzeigen lassen.
Fritz Repass Image

Nachdem Telnet aktiviert ist, cheap jerseys muss man nun lediglich dieses Programm starten, das Kennwort für die Box eingeben und mit „OK“ den Vorgang bestätigen. Und schon hat man die Zugangsdaten im Fenster stehen. Copy&Paste in eine Textdatei und diesmal gut tool aufheben

Hoffe es hilft … wenn „JA“, dann darf gerne mal auf die Xhamster Werbung geklickt werden, um die Seite zu unterstützen

flatster music folder cleanup and categorize tool

Das Problem:

Ich habe einen Account bei Flatster (flatster.com). Das ist eine online Musikaufnahme-Service, bei dem man relativ einfach aktuelle Musik bekommen kann.
Mein Problem solidaria ist (war) jetzt, dass alle Lieder unsortiert in einen Ordner („C:\Program Files\flatster\Music“) heruntergeladen werden.
Es werden also keine Unterordner oder Kategorien angelegt. Einfach ein riesiger Ordner mit Musik.

Ich suchte also eine Möglichkeit, wie man das relativ einfach sortiert bekommt, ohne wholesale NBA jerseys stundenlang mp3s per Hand zu sortieren.
Die Dateien sind alle nach folgendem Muster aufgebaut:

METALLICA – The Day That Never Comes.MP3

Also INTERPRET – Titel.mp3

Die Lösung:

Überraschung: Mal wieder ein Introduction Batch 🙂
Nach einigem Basteln hatte ich einen Einzeiler zusammen.

sort-in folders.bat
::————-script start——————————

@ECHO OFF
for /f „delims=- tokens=1,2″ %%i in (‚dir /b *-*.MP3‘) do (md SORTIERT\“%%i“ & xcopy /Y /D „%%i-*“ SORTIERT\“%%i“)

::————-script end ——————————

Was macht das Script:

Es untersucht das Musikverzeichnis nach *.mp3 Dateien, erzeugt einen Ordner mit dem Namen des Interpreten in meinem Ordner „SORTIERT“ und kopiert dann das Musikfile in den Ordner hinein.
Es bleibt nur ein Problem:
Da es bei flatster keine genaue Vorgaben für den Interpreten gibt, existieren zum Teil Ordner nach dem Muster: „AC“ „AC DC“ and „ACDC“.
Aber das ist in der Regel überschaubar.

Ich hoffe, es hilft … 🙂

—————————————————————————————————————–

The problem:

I have a account on flatster music service (flatster.com). A great service for getting nice music together.
But the problem (for me) ist, that the flatster client moves all music to „C:\Program Files\flatster\Music“.
No subfolders, no categories. Just a big directory full of mp3s.

I wanted to find a solution to sort these mp3s by artist in several subfolders.
The mp3s are all stored in the following format: METALLICA – The Day That Never Comes.MP3
So we have ARTIST – Songtitle.mp3

The solution:

Surprise – it’s a batch
After several tries with „for“ and „delims“ I found that „oneliner“, that does the trick:

CODE for sort-in-folders.bat:

@ECHO OFF
for /f „delims=- tokens=1,2″ %%i in (‚dir /b *-*.MP3‘) do (md SORTIERT\“%%i“ & xcopy /Y /D „%%i-*“ Snowflakes SORTIERT\“%%i“)

That’s all! That script cuts off the part before the dividing „-„, creates a subfolder with that artists name in a folder cheap MLB jerseys named „SORTIERT“ and copies all songs of that artist into the according folders.
The „/D“ in the xcopy part lets us take care, that the songs are not copied every wholesale jerseys time the backup batch runs.
Only, if a song with the same name is newer or not existing.

I have chosen the copy option to keep the wholesale MLB jerseys original mp3s, where they are. The „SORTIERT“ folder is mirrored to my NAS, where I have the songs together with one subdirectory per artist.
Only little problem:

I have following folders: „AC“ „AC DC“ and „ACDC“
That happens, because the artist and song names sometimes differ a bit, when flatster shows you several sources for one song.
But that is no big deal. I only have a few of them and they are close together, so I see, whats up with them, if I can’t find a song.

Feel free to use that code, if you are a flatster-user, too. Or if your files fit the same matrix

Always take care,

Pete

nur ein Spielplatz …